Willkommen bei Eden für Jeden

Initiative zum Erhalt der Kleingärten im Hebebrandquartier / Pergolenviertel

Auf ca. 32 ha befinden sich seit über 90 Jahren unsere Kleingärten zwischen der Alten Wöhr und der Hebebrandstraße. Im Laufe von fast 100 Jahren hat sich auf diesem Areal ein Biotop entwickelt und bietet einer Vielzahl von Pflanzen und Tieren wichtigen Lebensraum. Dieses Stück Natur in der Stadt soll jetzt dem Wohnungsbauprogramm des Senats zum Opfer fallen. Wir wehren uns gegen die weitere Zerstörung von Naturgebieten in Hamburg und haben zum Erhalt der Natur im Areal des geplanten Hebebrandquartiers die Bürgerinitiative "EDEN für JEDEN – Hebebrand bleibt grünes Land" gebildet. Von Februar bis August letzten Jahres haben wir ein Bürgerbegehren für den Erhalt der Kleingärten und Grünflächen durchgeführt. Im September letzten Jahres haben wir das Areal als Klimaschutzzone ausgerufen.


Neueste Nachrichten

von Eden für Jeden

Der Hamburger Grünflächenfraß im ZDF

Nicht nur im sog. „Pergolenviertel“ werden auf ca. 32ha. Bäume, zu Lasten von Mensch und Natur vernichtet. An vielen Orten der Stadt geht der „grünen Lunge“ Hamburgs die Luft aus.

WIE und WO?

Hierüber informiert die Bürgerinitiative „Dieselstraßenland“ auf der dieser Mail beigefügten Pressemitteilung und kündigt eine Sendung in der  ZDF-Serie "planet.e" zu diesem Thema am kommenden Sonntag, 1. Mai 2016 um 14:45 Uhr den Beitrag: "Abgesägt – Stadtbäume in Not“ an.

LESEN Sie! – SEHEN Sie!

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von Eden für Jeden

Die Abrissbagger sind unterwegs - wie geht es weiter in der „Heimat“ und „Barmbeker Schweiz“?

Die Abrissbagger sind unterwegs - wie geht es weiter in der „Heimat“ und „Barmbeker Schweiz“?

Fünf Jahre hat unsere Bürgerinitiative „Eden für Jeden“ für den Erhalt unserer Schre­bergärten gekämpft. Ein 100 Jahre altes Biotop mitten im dicht besiedelten Barmbek! Eine Zeit voller Aktivitäten, Hoffnung und auch vieler Enttäuschungen.  Auch wenn wir die Be­bau­ung und Zerstörung vieler alter Kleingärten voller Leben und Natur nicht verhindern konn­ten, hat sich trotzdem unser Kampf gelohnt und darauf sind wir auch ein wenig stolz: Denn von der 35 ha großen Gesamtfläche, die für den Wohnungsbau vorgesehen waren, sollen 7 ha für die Schrebergärten erhalten bleiben. Hätten wir nicht gekämpft, so wäre die gesamte Fläche dem Abrissbagger zum Opfer gefallen und bebaut worden. Und das wäre nicht nur für uns extrem schmerzhaft, sondern vor allen Dingen auch für den Klimaschutz sehr schlecht gewesen. Außerdem haben wir uns erfolgreich dafür eingesetzt, dass auf den erhaltenen Flächen (den sogenannten „Obstkisten“) die bestehenden Gärten und viele Lauben nicht einfach platt gemacht und neu angelegt werden, sondern im Wesentlichen stehen bleiben. 

Allerdings wird auf diesen Flächen verdichtet, d. h. wo jetzt 44 Gärten stehen, werden in Zukunft ca. 111 Gärten Platz finden müssen. Die Durchschnittsgröße wird bei ca. 300 m² liegen und in einer Spanne von 242 bis 367 m² liegen.

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von Eden für Jeden

Beschreibung der aktuellen Situation

Wie in unserer letzten Pressemitteilung berichtet, sind entgegen allen
Regelungen des Bundeskleingartengesetzes allen 330 Pächtern in den
Kleingartenvereinen Heimat, Barmbeker Schweiz und Ohlsdorf zum 30.11
dieses Jahres gekündigt worden.

Die Pächter im geplanten Dauerkleingartengebiet können bleiben, aber
ihre Parzellen werden verkleinert. Die Kleingärtner im Baugebiet der
Barmbeker Schweiz können noch ein Jahr länger bleiben. Die Kleingärtner
im Baugebiet des Vereins Heimat müssen jedoch bis zum 30.11. ihre Lauben
„besenrein“ geräumt haben. Es ist insbesondere für Ältere und
gesundheitlich Beeinträchtigte nicht möglich, innerhalb dieser kurzen
Frist ihre Pflanzen zu retten. Hier wird Menschen in unserem Land Gewalt
angetan.

Es ist zu erwarten, dass ab 1.12. die Lauben durch Herausreißen von
Fenstern und Türen unbewohnbar gemacht werden, vielleicht wird auch das
ganze Gelände eingezäunt. Ein Steinhaus ist schon abgerissen worden. Ab
dem 1.12. ist damit zu rechnen, dass bis auf einzelne Großbäume alle
Bäume gefällt werden. Die erste Baumaßnahme wird die Herrichtung der
Verkehrswege im geplanten Baugebiet sein.

Nicht zuletzt würden wir gerne noch etwas für die Tiere im Baugebiet
tun. Das Gutachten zur Fauna im Bebauungsplan fordert verschiedene
Maßnahmen zum Schutz der Tiere. Wir werden die Umsetzung dieser
Maßnahmen einfordern.

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